Die Zukunft ist schon da

„Zukunftssicher aufstellen“ lautet eines der verwegenen Versprechen, mit denen Umstrukturierungen in den Verlagen etikettiert werden – verwegen deshalb, da niemand die Zukunft kennt. Es werden daher Rezepte wie Synergien & Co. angewendet, die die Konzerne schützen sollen. Wie man jedoch den Journalismus fit für die Zukunft machen soll, das interessiert nur wenige. weiterlesen…

Am Ende nur Verlierer

Eine Stadt, eine Zeitung, ein Kaufhaus und ein Autor: In Freiburg fordert ein freier Autor aufgrund der „Arisierung“ eines Kaufhauses im Nationalsozialismus mehr Geschichtsbewusstsein bei der Generation im heutigen Freiburg ein. Sein Artikel dazu erscheint in der Badischen Zeitung, wird aber in der Online-Ausgabe sofort wieder gesperrt. Was ist da passiert? Anlässlich ihres 80-jährigen Jubiläums weiterlesen…

Zeitfresser

Zeitfresser, das klingt nach Verwüstungen, wie sie der weiße Hai vor den Stränden Floridas anrichtete. Doch in der Wirklichkeit handelt es sich um Schwärme von nimmersatten Zeitnagern. In ihrer Fresssucht führen sie, scheinbar ausgestattet mit einer Art Schwarmintelligenz, einen flächigen Angriff auf unser Zeitmanagement. Sind sie erfolgreich, können sie einen ganz normalen Arbeitstag in ein weiterlesen…

Es geht um Sprachsensibilität

Die Sprachwissenschaftlerin und Professorin für PR an der Hochschule Hannover, Prof. Dr. Annika Schach, erläutert im Video im Gespräch mit Eckhard Klockhaus unter anderem, dass man jetzt auch nicht auf „Teufel komm raus“ unzählige Sternchen in einem Text unterbringen sollte. Denn es geht „im Grundsatz darum, wie wir Menschen vorurteilsfrei angemessen ansprechen“, … „Es geht um Sprachsensibilität weiterlesen…

Sollen wir im Ö-R-Rundfunk gendern?

Debatte im Deutschlandfunk über das Gendern im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wie sinnvoll ist es? Welche Folgen hat es für die Geschlechtergerechtigkeit? Wirkt es aufklärerisch oder bevormundend? Darüber streiten Judith Sevinç Basad und Anatol Stefanowitsch: Judith Sevinç Basad vs. Anatol Stefanowitsch – Sollen die Öffentlich-Rechtlichen gendergerecht sprechen?

Eisenmann irrt

Eisenmann irrt, denn er übersieht, dass die deutsche Sprache lebt. „Mit dem Gendern gehen sprachpolizeiliche Allüren einher“, behauptet Eisenmann in seiner Einleitung zum Artikel „Das missbrauchte Geschlecht„. Statt diese Behauptung zu begründen,  bemüht er sich dann aber in seinem Artikel um das Festschreiben eines Status Quo in unserer Sprache, als ob das Deutsche eine tote Sprache weiterlesen…

Die mühsame Jagd im Revier des Rivalen

Zeitungsverlage und Google Mit dem Google News Showcase (GNS) will das Unternehmen in den nächsten Jahren fast 900 Millionen Euro für journalistische Inhalte zahlen. Da die Werbeeinnahmen der Verlage konstant sinken, wird ihre Abhängigkeit von dem auf den Plattformen erzeugten Traffic immer größer. Google indessen wird noch mehr Daten erhalten, um noch mehr Werbung zu weiterlesen…

Regierungsdokumente – Urheberrecht nicht missbrauchen

Urheberrecht nicht missbrauchen Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Bundesregierung auf, Schluss zu machen mit dem Missbrauch des Urheberrechts im Zusammenhang mit Regierungsdokumenten. In einem gemeinsamen Brief von DJV, dju, Reporter ohne Grenzen, Wikimedia und Open Knowledge Foundation an Bundesjustizministerin Christine Lambrecht kritisieren die Medienorganisationen die Praxis, amtliche Schreiben unter den Schutz des Urheberrechts zu stellen weiterlesen…

^-^ über mich

Dr. Susann Mathis arbeitet als freie Journalistin und Beraterin in Karlsruhe und in München, dabei entstehen Interviews, Reportagen, Portraits, Artikel, Essays, manches schreibt sie unter anderem Namen – als Ghostwriter. Mathis erstellt Konzepte, entwickelt Magazine und  Websites und betreut die regelmäßige Redaktion genauso wie social media. Die promovierte Physikerin sammelt seit über 20 Jahren Erfahrungen in der Kommunikationsbranche:  Konzepte: Idee, Strategie und Maßnahmen Publikationen: Recherche, Konzept und Redaktion Reden: weiterlesen…