Archiv für den Autor: Susann Mathis

IBM Watson antwortet als David Ogilvy

IBMs Superhirn Watson hat eine ganze Ausgabe des britischen Marketing-Magazins „The Drum“ gestaltet. Darin − unter anderem − ein Interview mit dem allerberühmtesten Werber, dem 1999 verstorbenen David Ogilvy.

Dafür wurde Watson mit allem Möglichen gefüttert, was Ogilvy in Büchern  oder in Interviews geäußert hat, ob geschriebener Text oder transkribierte Videos, in Summe etwa 58.000 Worte.   Das gelingt, da Watson natürliche Sprache verarbeiten kann. Sodann wurde das Superhirn trainiert, in diesem ganzen Material die beste Antwort auf eine Frage zu finden. Und diese sind wirklich erhellend.

Die neuen Stadtmagazine

Das weite Feld von Journalismus bis Hochglanz-PR

Wer ausgehen will, geht erst mal ins Internet. Welche Veranstaltungen es gibt, erfährt man online, man kauft das Ticket online, speichert die dazu passende U-Bahn- oder Busverbindung. Auf Facebook kann man seine Aktivitäten online ankündigen, mal schauen, ob man dann nicht doch noch jemanden trifft, à propos, welche Bars gibt es in der Nähe und wie komme ich von dort dann ins Hotel? Auch Höhepunkte und Probleme der Regional- , Lokal- und Kulturpolitik werden immer häufiger online diskutiert. Kein Wunder also, dass die meisten der klassischen regionalen Kaufmagazine schon lange eingegangen sind.

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Irrgärten und Matroschka-Puppen

Irrgärten und
Matroschka-Puppen

Medienkonzentration in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg hat im Vergleich zu anderen Bundesländern noch immer eine hohe Zeitungsvielfalt, aber was die Eigentümerstrukturen anbelangt, so fühlt man sich an russische MatroschkaPuppen erinnert: Hat man die äußere Hülle erst mal entfernt, ist man noch lange nicht beim Kern angelangt. Vorher kommen noch Querverbindungen wie etwa Anzeigenoder inhaltliche Kooperationen oder die Übernahme von Mantelteilen, danach komplexe Eigentumsverhältnisse mit unterschiedlich großen Anteilen, Holdings und Zwischenholdings.

Die Daten zu dieser Grafik finden Sie hier. Darin sind die Zeitungstitel in Baden-Württemberg und
ihre jeweiligen Gesamt-Auflagen laut IVW 4-2014  aufgelistet. Da wir unsere Daten aus verschiedenen,
öffentlich zugänglichen Datenbanken zusammengestellt haben, bitten wir
unsere Leserinnen und Leser um Korrektur oder Ergänzung

Eine dieser Matroschka-Puppen in Baden-Württemberg ist die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH). Mit der Hauptgesellschafterin Medien Union zusammengerechnet bildet die SWMH neben der Axel Springer AG und der Funke Mediengruppe eine der drei größten Tageszeitungsgruppen in Deutschland. Federführend bei der Betrachtung der Konzentration der Tagespresse in der Bundesrepublik Deutschland ist der Medienwissenschaftler Horst Röper mit dem Formatt-Institut in Dortmund. Röper unterscheidet in seiner Studie zur Konzentration Verlagsgruppen und differenziert nach folgenden Kriterien:

• Verlage, die an anderen Verlagen mit mindestens 25 Prozent beteiligt sind, bilden mit diesen Verlagen eine Verlagsgruppe.
• Jede Verlagsgruppe hat in ihrem Zentrum einen Verlag, der als so genannter Mutterverlag gilt. Die Bestimmung dieses Mutterverlags ist der erste Schritt bei der Definition einer Verlagsgruppe.
• Beteiligungen des Mutterverlags an anderen Verlagen (abgerundet 25 Prozent) verleihen diesen den Status eines Tochterverlages.
• Sind mehrere Verlage an einem Verlag mit gerundet mindestens 25 Prozent beteiligt, so wird dieser Verlag mehrfach als Tochterverlag ausgewiesen.

Mit diesen Kriterien ist in Baden-Württemberg führend die Verlagsgruppe Stuttgarter Zeitung / Die Rheinpfalz (Ludwigshafen) / Südwest Presse (Ulm), ein Konstrukt aus drei Mutterverlagen mit über 30 Zeitungstiteln, zur Beschreibung der vielfachen Verpflichtungen braucht Röper 28 Fußnoten. Wie viel Einfluss diese Gruppe in Baden-Württemberg schon jetzt hat, zeigt die obenstehende Grafik.
Wenn nun ein neuer Vorstoß geführt wird, das operative Geschäft des Haller Tagblatt auf die Südwest Presse (SWP) zu übertragen, wächst damit wieder der Einfluss der südwestdeutschen Medienholding und damit der oben beschriebenen Verlagsgruppe. Das Haller Tagblatt gehört vollständig der neuen Pressegesellschaft in Ulm und ist heute schon Mitglied im Verband der von der neuen Pressegesellschaft herausgegebenen Südwest Presse. Diese produziert für ihre angeschlossenen Zeitungsverlage Mantelseiten. Schon 2008 sagte Horst Röper anlässlich der Übernahme des Süddeutschen Verlags durch die SWMH: “Der Markt wird stetig monopolisiert, die Besitzverhältnisse haben sich in den letzten 20 Jahren nachhaltig verändert. Tatsächlich sind die Eigentümer im Hintergrund aber immer dieselben. An dieser Entwicklung sind die großen Verlage dieser Gruppe deutlich beteiligt.” Und er verliert auch die vielfältigen anderen Aktivitäten – Hörfunk, Fernsehen, Anzeigenblätter, Internet – nicht aus den Augen: “Diese verknüpft mit den Möglichkeiten des SV – da entsteht ein publizistisches Konglomerat von ungeheurer Macht.”

„Ebenso verwirrend wie die Beteiligungssind auch die Tarifstrukturen innerhalb eines Konzerns“, sagt dazu die baden-württembergische DJV-Landesvorsitzende Dagmar Lange. Als Beispiel nennt sie die Lahrer Zeitung, eine 100-prozentige Tochter des Schwarzwälder Boten, der wiederum zur SWMH gehört und von den Stuttgarter Nachrichten die Mantelseiten erhält. „In keiner der Redaktionen wird unter den gleichen Bedingungen gearbeitet. Während der Schwarzwälder Bote nach 96 Streiktagen 2011 wieder für die bis dahin angestellten Redaktionsmitglieder in die Tarifbindung zurückgekehrt ist, herrscht bei der Lahrer Zeitung untertariflicher Wildwuchs. Generell sei bei allen Verlagen die Tendenz zu Gesellschaftsausgründungen mit dem Ziel der Tarifflucht stark ausgeprägt, stellt Lange fest.

Medienprofis kommentieren Stuttgarter Redaktionsfusion

Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten werden fusionieren: Zwei Zeitungen in einer Landeshauptstadt teilen sich ab Mai 2016 nur noch eine Redaktion. Kritiker befürchten eine weitere Reduzierung der Pressevielfalt, motiviert durch eine rein betriebswirtschaftliche Entscheidung. Mit der Unterzeichnung eines Eckpunktepapiers endeten am 07. Juli die wochenlangen Verhandlungen zwischen Geschäftsleitung und Betriebsräten. Die Online-Redaktionen von Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung dagegen werden schon jetzt zusammengelegt, die Ankündigung im März erregte viel weniger Aufsehen.
Wie Medienprofis diese Fusion beurteilen, warum Print aufregt und Online unbemerkt fusioniert und welche neuen Anforderungen in einer solchen Mischredaktion entstehen habe ich mit mehreren Medienprofis besprochen:

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Karte: Zeitungen in Baden-Württemberg

In der Zeitungen_in_BW_2014_Q4 haben wir die Zeitungstitel in Baden-Württemberg und ihre jeweiligen Gesamt-Auflagen laut IVW 4-2014 (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) aufgelistet. (s. Grafik unten)

Da diese Daten aus verschiedenen, öffentlich zugänglichen Datenbanken zusammengestellt wurden, bitten wir ggf um Korrektur oder Ergänzung: Wenn Sie einen Fehler finden oder ein Titel Ihrer Ansicht nach fehlt, so senden Sie uns bitte eine E-Mail an die Adresse post(at)kom-ma.de mit dem Betreff „Medienkonzentration“.PowerPoint-Präsentation

LVL UP! GAMEFORGE IM TPK

LVL UP! oder – ausgeschrieben – „Level up“ ist ein bekannter Begriff aus Rollenspielen: Der Avatar sammelt Erfahrungen und steigt im Spielverlauf auf. Erreicht er die nächste Stufe (das nächste Level), lautet die Erfolgsmeldung LVL UP! Die Gameforge AG, eines der weltweit erfolgreichsten Unternehmen im Bereich Free-to-play Online-Games, hat sich für eine neue Spielrunde im Technologiepark entschieden und den Mietvertrag mit dem TPK verlängert. „LVL UP“ heißt dabei nun, dass in diesem Level Umbauten in den Büroräumen von Gameforge „freigeschaltet“ sind. PDF

Angst essen Seele auf. Der Journalist und Autor Bruno Schirra auf dem baden-württembergischen Journalistentag 2015

Bruno Schirras Name war zum ersten Mal einem breiten Publikum bekannt geworden, als aufgrund eines seiner Artikel 2005, der vertrauliche Akten des Bundeskriminalamts zitierte, die Redaktionsräume des Cicero und sein Privathaus durchsucht worden waren. Gegen Schirra wurde wegen Offenbarung von Dienstgeheimnissen Anklage erhoben. Tatsächlich aber ging es bei dem Verfahren um die Pressefreiheit, nämlich um das Zeugnisverweigerungsrecht zum Informantenschutz. Die Affäre war und ist für Schirra mit negativen Auswirkungen verbunden – Hintergründe und weiterführende Informationen sind online durch unterschiedliche Quellen dokumentiert.

Bei seinem Besuch des baden-württembergischen Journalistentags war die Causa Cicero jedoch kein Thema. Vielmehr gemahnte der Islamkenner Schirra in seinem „Werkstattbericht“ unter dem Titel „Angst essen Seele auf“, wie die Angst die journalistische Seele aufesse. Mit der Aussage „Wenn Sie heute nach Syrien gehen, sind Sie morgen tot“ beschreibt er drastisch die Gefahr für Journalisten vor Ort und hat selbst erlebt: „Dreizehn meiner Freunde sind tot“. Festangestellte dürften vor Ort gar nicht mehr recherchieren und die New York Times beauftrage stattdessen junge Freiberufler, diese seien wahre „Kinder im Krieg“.

Mit den Worten „Pass auf, was Du veröffentlichst“, bedrohten salafistische Mitbürger den Autor des Buches ISIS, sie wüssten wo er wohne, nicht nur die Hausnummer sondern auch das Stockwerk und die Wohnung seiner Familie. Die Angst verändere die Menschen, führe in der Konsequenz zu einer inneren Bedrohung für unsere Pressefreiheit. „Ich bin schockiert, wie schnell die Solidarisierung mit Charlie Hebdo wieder ein Ende gefunden hat und ich bin schockiert, wie heute Kollegen fragen „Mussten sie denn gar so weit gehen?“ und damit den Opfern eine Mittäterschaft unterstellen“.

Die innere Bedrohung führe dazu, dass Themen von Redaktionen abgebügelt werden mit der Begründung, das sei ihnen zu heiß. Wie etwa die Geschichte der Kollegin, die nach der Veröffentlichung der sexuellen Übergriffe gegenüber Jugendlichen durch katholische Priester untersuchen wollte, ob ähnliches im Umfeld der Moscheen geschehe. Dieser Artikel sei nie beauftragt worden, sagt Schirra, aus Angst.

Am Ende des Journalistentags beantwortet Schirra noch ein paar kurze Fragen für den Blickpunkt

Susann Mathis: Wir haben hier heute mit vielen Facetten der Pressefreiheit zu tun, ein fehlendes Redaktionsstatut etwa ist natürlich eine wesentlich kleinere Bedrohung als Terrordrohungen gegen eine Redaktion. Erscheinen Ihnen unsere Probleme in Deutschland nicht banal?

Bruno Schirra: Sie sind mit einer anderen Realität konfrontiert als ich, aber ich behaupte, Ihre ist nicht leichter zu ertrage. Ich möchte nicht mit den Problemen eines Lokalreporters konfrontiert sein. Wenn ich mein Leben lang so dicht bei den Leuten lebe, da habe ich ganz andere Risiken auszuhalten. Von daher ist das nicht eine banale Realität, wenn über Redaktionsstatut und andere Hemmnisse gesprochen wird.

SM: Sie beschreiben, dass oft Angst die Ursache dafür ist, dass eine Geschichte nicht von der Redaktion beauftragt wird oder dass zu wenig Mittel für Recherchen bereitgestellt werden, aber wie oft ist dafür auch die Trägheit unserer Zivilgesellschaft hier in Deutschland verantwortlich, etwa wenn breite Bevölkerungsschichten sich über die Bespitzelung durch die NSA so wenig aufregen, dass sich auch die Politik nicht wirklich bemüßigt fühlt, hier zu intervenieren.

Bruno Schirra: Es ist nicht einfach, hier eine endgültige Position zu formulieren, doch ich habe die Überraschung bis zum heutigen Tag nicht verstanden, weil schon seit 30 Jahren bekannt ist, was die NSA betreibt. Hat irgendwer allen Ernstes geglaubt, die NSA würde daher die Vorteile des Internets nicht wahrnehmen? Dass der BND mit der NSA zusammenarbeitet, und — obwohl er das nicht darf — in Deutschland tätig ist, dass – unbeschadet wie die Farbe der Regierung ist – jede Regierung das weiß, und das auch will, das ist so. Die Leute wollen es nicht wahrhaben. Die Leute regen sich auf, weil sie denken, die NSA kennen ihre intimen Geheimnisse, aber gleichzeitig geben dieselben Leute bei Facebook und bei Twitter diese intimen Daten preis. Das ist eine merkwürdige Gemengelage. Die Leute sollten empört sein, täglich sollten Hunderttausende demonstrieren, doch hier herrscht das Prinzip Trägheit.

SM: Sie sagen, dass in Europa durch heimkehrende ISIS Terroristen eine verstärkte Terrorgefahr besteht, dass der Terror auch nach Deutschland kommt. Wo zwischen Angst und Trägheit stehen wir bei diesem Thema in Deutschland?

Bruno Schirra: Man wusste ja seit dem September 2001, dass es eine Terrorgefahr gibt. Die Aufmerksamkeit ist danach wieder abgeflacht, doch seit vergangenem Sommer, seit dem Aufkommen der ISIS, ist diese Gefahr wieder in das Bewusstsein der Menschen gedrungen. Plötzlich beschäftigen sich viele damit und erkennen, dass es sich um eine konkrete Gefahr handelt, die einen ganz persönlich treffen kann. Da sagen nun die Leute: Wir wollen aufgeklärt werden. Sie werden aber von unserer Profession zu wenig aufgeklärt. Die Leute beklagen sich zurecht, wenn sie sagen: Ihr Journalisten versagt hier auf ganzer Linie, wir wollen kein Alarmismus, wir wollen keine islamophobe Verdammung einer Religion. Aber die Leute erleben ein Defizit der Information, der Aufklärung, und da versagt unsere Branche.

SM: Ist das in anderen europäischen Ländern – Sie leben ja die Hälfte Ihrer Zeit in Frankreich – anders oder besser?

Bruno Schirra: Nein. Die Franzosen gehen gelassener damit um, aber die französische Presse krankt an genau demselben Syndrom wie auch die britische, lediglich die Schweizer Presse ist ein bisschen besser aufgestellt. Vielleicht liegt das daran, dass kein Land in Europa einen so hohen Ausländeranteil hat wie die Schweiz und damit auch mit den Problemen noch dichter konfrontiert ist.

Bruno Schirra stellte außerdem sein neues Buch „ISIS – Der globale Dschihad“ vor.

ISIS – der „Islamische Staat“ – hat binnen weniger Wochen das erreicht, wovon Al-Qaida immer geträumt hat. Die Bewegung verfügt über Land, unbegrenzte Finanzressourcen, willfährige Kämpfer und hat Zugang zu chemischen und biologischen Massenvernichtungswaffen. Der Terror-Anschlag auf die Redaktion der satirischen Wochenzeitung Charlie Hebdo in Paris macht auf erschütternde Weise klar: deutsche, französische oder österreichische Dschihadisten tragen den Terror auch in unsere Städte. Der Nahost-Experte Bruno Schirra ist seit 30 Jahren im Nahen und Mittleren Osten unterwegs und recherchierte vor Ort im Irak. Er benennt das Versagen des Westens, erklärt den Ursprung und die neue Qualität des Terrors und zeigt die Verbindungen zur deutschen Salafisten-Szene auf. (Aus der Verlagsankündigung)

Bruno Schirra: ISIS – Der globale Dschihad. Wie der „Islamische Staat“ den Terror nach Europa trägt, Januar 2015, Econ Verlag, 336 Seiten, € 18,00 (D) ISBN: 978-3-430-20193-39783843711241_cover

 

Im Gehirn des Kraftwerks. Softwareentwicklung bei Siemens am Standort Karlsruhe

Wer Siemens hört, denkt an Turbinen, Wäschetrockner oder Röntgengeräte, aber nicht an Software, zumindest nicht sofort. Dennoch arbeiten weltweit etwa 18.000 Software-Entwickler bei dem Technologiekonzern. Der Standort in Karlsruhe ist ein Zentrum für Prozessautomatisierung, Fertigungsautomatisierung, Gebäudeautomatisierung und Industrial Services. Im Siemens Industriepark sprechen Steffen Wagner und Klaus Baumgartner mit dem VKSI Magazin über die „Softwareschmiede Siemens“.

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Alles, was fließt

„Wir bei Bürkert sind fasziniert von allem, was fließt. Egal, ob wir es messen, steuern oder
regeln“, steht in der Unternehmenspräsentation von Bürkert Fluid Control Systems. Das 1946
gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Ingelfingen hat heute weltweit 2.500 Mitarbei-
terinnen und Mitarbeiter, mehr als 1.400 davon arbeiten in Deutschland. Bürkert exportiert
80 % seiner Produkte, die Fertigung ist (mit einer sehr hohen Fertigungstiefe) vor allem in
Deutschland angesiedelt, ein Großteil davon im benachbarten Hohenlohe. PDF

 

scope 2-2015: Vier Profis für den perfekten Park

Vier Profis für den perfekten Park: Eine perfekte Infrastruktur sollte man nicht bemerken, diese Regel gilt auch für ein Büro (-Gebäude). Im Technologiepark heißt das: die Tiefgarage ist gefegt und ausgeleuchtet, das Treppenhaus ist makellos sauber, alle Lampen funktionieren, die Türen schließen, nirgendwo liegen Schmutz oder Unrat herum, die Temperatur ist genau richtig. Als Mieter des Technologieparks hat man sich daran gewöhnt, dass die Waschräume morgens so aussehen,
als hätte sie noch nie jemand besucht und die Konferenzräume eine Herausforderung
für die Abteilung Spurensicherung wären. PDF: Magazin für den Technologiepark Karlsruhe